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5 Probleme, die mich als Software-Entwickler bei der Jobsuche immer wieder nerven

5 Probleme, die mich als Software-Entwickler bei der Jobsuche immer wieder nerven

Oft fühlt es sich wie Dating an, wenn man sich aktuell als Techie auf den Arbeitsmarkt begibt und sich für einen Jobwechsel interessiert. Geht man nicht über eine Empfehlung oder einen persönlichen Kontakt, steht man einem absolut intransparenten Überangebot gegenüber. Man muss parallel viele Gespräche führen, um sich jeweils ein genaues Bild von dem nächsten möglichen Schritt zu machen. Am Ende muss man sich dann für einen Job davon entscheiden. Jeder Job hat, wie man weiss, verschiedene Vor- und Nachteile und man muss die Optionen sorgfältig abwägen, bevor man zuschlägt.

Die gute Nachricht ist allerdings, dass es die meisten Unternehmen mittlerweile verstanden haben, dass sie sich bei dir bewerben und dich überzeugen müssen – und nicht anders herum. Da hat sich der Wind aufgrund der hohen Nachfrage gedreht und du sitzt im Fahrersitz.

Trotzdem geschehen immer noch nervige Dinge auf der Reise des Jobwechsels in der IT oder Software-Entwicklung:

 

1) Erstes Gespräch nur mit jemanden aus der Personalabteilung

Du hast dich für einen Job interessiert und ein erstes Gespräch vereinbart. Nun bist du heiß darauf zu erfahren welche Technologien heute und morgen eingesetzt werden, welche Projekte anstehen, welche technischen Nüsse gerade geknackt werden müssen, was du von deinem Chef lernen kannst und wie das Team zusammenarbeitet.

Und dann das: dich ruft eine nette Dame an und fragt dich nach deinen Stärken und Schwächen, wo du in fünf Jahren stehen willst und ob du teamfähig bist. Bestenfalls bekommst du noch genauere Infos über das Unternehmen, die Produkte und die Kultur. Aber deine wirklich brennenden Fragen können nicht beantwortet werden. Oft sind solche Gespräche eine gefühlte Zeitverschwendung. Aber nichts für ungut, HR macht hier nur ihren Job! Es treffen nun einmal zwei Planeten aufeinander.

 

2) Geheimniskrämerei um das Gehalt

In Deutschland ist es leider noch üblich ein großes Geheimnis um das Gehalt zu machen. Während in anderen Ländern das Gehalt direkt in die Stellenanzeige geschrieben wird, ist es hierzulande die Regel das Thema erst im persönlichen Gespräch konkret anzuschneiden. Das ist dann immer eine unbequeme Situation. Man will sich offenbar eine Verhandlungsposition offenhalten, den eigenen Mitarbeitern nicht zeigen, dass eine Position jetzt eventuell höher dotiert ist und das Talent nicht “zu teuer einkaufen”. Aber ist das wirklich noch zeitgemäß?

Bist du auch schon einmal zu einem Vorstellungsgespräch gefahren in der Erwartung, dass schon alles passen müsste. Dann erfährst du aber vor Ort, man bewegt sich gehaltlich auf zwei ganz unterschiedlichen Ebenen? Nun hat man sich gut zwei Stunden so nett ausgetauscht, um dann am Ende zu erfahren, dass es gar nicht passt von den Rahmenbedingungen her? Möglicherweise hast du dafür sogar noch einen Tag Urlaub genommen … alles andere als optimal. 

 

3) Unpassende Jobangebote

Du hast in dein Profil bei Xing, Linkedin, Stackoverflow & Co. feinsäuberlich deine aktuellen Technologie-Kenntnisse eingetragen, mit denen du in den letzten Jahren gearbeitet hast: Java, JEE, Spring, Maven, Hibernate, SQL. Allerdings hast du einen Fehler gemacht und ganz hinten in der Liste PHP eingetragen, weil du ja sauber und vollständig sein möchtest. In grauer Vorzeit des 2. Semesters hattest du einmal ein kleines WordPress-Projekt an der Uni gemacht und in diesem Zuge etwas mit PHP gespielt.  

Die Konsequenz? Richtig, du wirst von Headhuntern und Unternehmen mit PHP Jobangeboten zugebombt und dazu noch ziemlich unpersönlich. Man kann es ja mal versuchen, vielleicht bleibt einer hängen.

Oder anders herum: du hast jahrelang im Java-Umfeld gearbeitet, hast dann aber vor einigen Jahren die OpenSource-Welt für dich entdeckt. Klar erkennbar in deinem Profil arbeitest du seit einiger Zeit mit Javascript, Python und Ruby und hast als aktuelles Interesse Elixir angegeben. Trotzdem prasseln Java-Jobs auf dich ein.

 

4) Stellenanzeigen ohne Aussage

Bei der Durchforstung der üblichen verdächtigen Stellenbörsen ist man als Techie ziemlich schnell frustriert. Meistens sagen die Stellenangebote nichts aus, zumindest nicht, was dich wirklich interessiert. 30 Technologien werden wild aufgeführt und du musst in einer Programmiersprache, die es erst 2 Jahre gibt mindestens 4 Jahre Erfahrung mitbringen. Alle ausschreibenden Unternehmen sind Marktführer, haben ein sehr nettes Team, eine tolle Unternehmenskultur, frisches Obst und einen Kicker. Toll!

Was dich aber wirklich interessiert: was ist der Schwerpunkt der Technologien? Was muss ich wirklich mitbringen an Erfahrung? Was kann ich lernen? Welche Projekte stehen an? Wie tickt die Abteilung? Maintanance oder Weiter- oder Neuentwicklung? Kann ich meinen Hund mitbringen oder alternativ meinen eigenen Rechner? Ist man technologisch up2date? Wo will man technisch hin? Taugt der Chef etwas? Wie flexibel sind die Arbeitszeiten?

Schön ist dann auch, wenn du dich dann trotzdem bewirbst, weil es aus deiner Sicht ganz gut passen könnte. Dann erhälst du aber unerwarteterweise doch eine Absage, weil du vergessen hast zu erwähnen, dass du auch HTML kannst oder nicht genau das in der Stellenanzeige angegebene Framework in der richtigen Version aufgeführt hattest. Das stand aber eben auf der HR Profil-Checkliste …

 

5) Große Versprechungen

Im Vorstellungsgespräch berichten die Gegenüber von spannenden anstehenden Projekten, Freiheit im Ausprobieren neuer Technologien und totaler Agilität.  Machine Learning, Semantec Search und AI stehen ohnehin unmittelbar an. Ja, man sei zwar noch etwas hinterher aktuell, aber die Zukunft verspricht sonnig zu werden und deshalb sei man ja auch auf der Suche nach Verstärkung.

Einmal angefangen, merkst du dann allerdings sehr schnell, dass der Projektdruck und andere Zwänge dich sehr schnell zum Code-Monkey degradieren. Die alte Technologie hat länger Bestand als vermutet und dahin ist die schöne persönliche und fachliche Weiterentwicklung.

Aufgrund des Drucks am Arbeitsmarkt versuchen die Unternehmen eben zu glänzen und es fällt oft schwer hinter die Fassade zu schauen und sich ein wirkliches Bild zu machen. Gut organisierte Probetage können da helfen, um nicht in diese Fallen zu laufen. Wenn man denn die Zeit opfern möchte und nicht ohnehin bereits andere Angebote mit einem besseren Bauchgefühl vorzuliegen hat.

 

 

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Heat map of thousands of currently open jobs

Tech Jobs Distribution in Germany, by 4scotty

If you’re a tech professional and were thinking of relocating to somewhere in Germany, consider the following heat map of jobs available around the country.

We drew a heat map of thousands of currently open jobs, it should give you an idea of the most popular cities for tech.
Berlin, München and Hamburg really stick out.

To get offered these jobs from the companies directly, sign up to 4scotty today!

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FZI bestätigt: Reverse Recruitung ist das bessere Modell auf der Suche nach IT-Experten

  • FZI bestätigt höhere Effizienz mit 4scotty durch wissenschaftliche Untersuchung

  • IT-Recruiting für beide Seiten deutlich einfacher

Berlin/Karlsruhe, 6.11.2017. Das renommierte FZI – Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie hat eine wissenschaftliche Studie durchgeführt, um die Wirksamkeit des Reverse Recruiting Modells von 4scotty zum Gewinnen von Software-Entwicklern und IT-Experten im Vergleich zu herkömmlichen Kanälen zu untersuchen.

In der „Reverse Recruiting Efficiency“ genannten Studie wurde eine umfangreiche Umfrage unter Personalverantwortlichen in Deutschland durchgeführt. Im Fokus der Untersuchungen standen der Aufwand in der Personalsuche, die Zeiten und Kosten bis zur Besetzung der offenen IT- Stelle, die Zufriedenheit der Recruiter, die Qualität der Kandidaten und inwieweit aus der Nutzung des Reverse Recruiting Modells ein strategischer Vorteil für das jeweilige Unternehmen entsteht. Die Ergebnisse wurden mit herkömmlichen Recruiting-Kanälen wie Stellenanzeigen auf Job-Portalen verglichen.

Das soeben veröffentlichte Ergebnis zeigt, dass die Unternehmen, die bereits 4scotty zum Gewinnen von Softwareentwicklern und IT-Experten nutzen, insgesamt zufrieden mit dem Reverse Recruiting Model sind und dies auch weiterempfehlen würden. Als Hauptgründe werden der bessere Zugang zu Informationen zu den Kandidaten und die Prozesstransparenz genannt.
Das Besetzen der offenen Stellen in der IT wird im Vergleich zu anderen Kanälen deutlich verkürzt. Dabei wird das Modell nicht als kostenintensiv wahrgenommen. Mit 4scotty kann laut Aussage der befragten Unternehmen den Bedürfnissen sowohl der Fachbereiche als auch der Bewerber*innen besser begegnet werden. Die meisten Unternehmen nutzen 4scotty mittlerweile wöchentlich oder öfter.

Dazu der Projektleiter der Studie vom FZI Thomas Wagenknecht: „Unsere Studie zeigt klar, dass die Produktivität mit dem Reverse Recruiting Ansatz von 4scotty im Vergleich zu anderen Kanälen als höher eingeschätzt wird“. Frank Geßner, Mitgründer und Geschäftsführer von 4scotty meint: „Wir wollen IT-Recruiting einfach machen für beide Seiten. Das Ergebnis der FZI- Studie motiviert uns enorm und zeigt, dass wir mit unserm Modell auf dem richtigen Weg sind.“

Über FZI

Das FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) leitet als gemeinnützige Forschungseinrichtung seit über 30 Jahren neuste, erfolgsversprechende Erkenntnisse aus der Wissenschaft an kleine und mittelständische Unternehmen weiter. Über 150 Wissenschaftliche Mitarbeiter sind dazu an den Standorten Karlsruhe und Berlin tätig. Die Reverse Recruiting Studie wurde durch Eva Frerich und Thomas Wagenknecht durchgeführt.

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Best Practice in IT Recruiting

Was sind die Best Practice im Tech Recruiting um schnell die besten Talente für die eigene IT zu gewinnen?

Tipps und Erfahrungen für die Recruiter in Unternehmen, die auf der Suche nach den besten Kandidaten für ihre offene Stellen in der IT sind.

Diesmal im Interview bei Mr. Spex in Berlin, ein der bekanntesten E-Commerce Sites für Brillen und alles drumrum, mit Benjamin Böhmer, der hier das Tech Recruiting leitet und viele Jahre Erfahrung in diesem Bereich hat.

– Best Practice Prozess für das Tech Recruiting bei Mr. Spex
– Was ware die wichtigsten Learning der letzten Jahre?
– Empfehlungen weniger erfahrenen IT-Recruiter
– Wie sollten sich Kandidaten vorbereiten?

Ihr könnt uns gern wieder hier für Euch interessante Fragen schicken. Wir suchen dann passende Experten, die die Antworten haben.

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Das Berufsbild des Fachinformatikers und seine Perspektiven

Gastbeitrag von Maximilian Fischer (freier Redakteur)

Die IT-Branche verzeichnet ein kontinuierliches Wachstum: Im Jahr 1969 kam es erstmals zur Anerkennung des Berufs des Datenverarbeitungskaufmanns. 1997 trat eine Ausbildungsordnung über die Berufsausbildung im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik in Kraft. Damit kam es zur Anerkennung von insgesamt vier neuen IT-Berufen, unter anderem dem Fachinformatiker für Systemintegration. Laut dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom) beschäftigte die Branche bis zum Ende des Jahres 2015 bereits über eine Million Menschen. Nahezu jedes Unternehmen nutzt inzwischen hochmoderne Informationstechnologien und bietet damit Arbeitsplätze für entsprechende Fachkräfte – Tendenz steigend. Nicht umsonst ist der Ausbildungsberuf bei jungen Menschen derart beliebt und in der Fachwelt angesehen.

Der Weg zum Fachinformatiker

Die Ausbildung im dualen System

Die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration umfasst insgesamt 3 Jahre und endet mit einer in Deutschland staatlich anerkannten Berufsausbildung in Industrie und Handel. Daneben kann sie auch im Handwerk stattfinden. Mögliche Ausbildungsstätte sind Unternehmen in den unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen sowie in der öffentlichen Verwaltung. Ausgebildet werden Fachinformatiker im Bereich der IT in Form eines dualen Systems. Das bedeutet, dass die Ausbildungsinhalte zu einem Teil während eines theoretischen Unterrichts an einer Berufsschule vermittelt werden. Zusätzlich verbringen die Auszubildenden ebenso Zeit in einem Betrieb, in dem sie sich Fachwissen aneignen.

 

Die schulische Ausbildung im Überblick:

  • Mindestens empfohlener Schulabschluss: Mittlere Reife (besser: Fachabitur)
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Arbeitszeit: werktags, exakte Einteilung abhängig vom Betrieb
  • Berufsschulunterricht an bestimmten Wochentagen oder in Blockform

Was müssen Fachinformatiker lernen – Die Ausbildungsinhalte

Während der Ausbildung beschäftigen sich Absolventen beispielsweise damit, wie man Systemlösungen herstellt und betreut. Zu einem wichtigen Inhalt gehört ebenso fachliches Englisch, weil es für Informatiker während ihrer späteren beruflichen Tätigkeit unerlässlich ist, Betriebsanleitungen auf Englisch zu lesen und diese verstehen zu können. Je nachdem, in welcher Branche sie tätig sind, müssen sie außerdem mit englischsprachigen Kunden kommunizieren können. Neben der Entwicklung sowie Bereitstellung von Anwendungssystemen verfügen sie nach drei Jahren zudem über ein ausreichendes Hintergrundwissen bezüglich informations- und telekommunikationstechnischer Produkte und Märkte. Um Kunden gegenüber professionell auftreten zu können, werden sie außerdem in Markt- und Kundenbeziehungen geschult.

Was machen Fachinformatiker nach der Ausbildung – die Perspektiven

Fachinformatiker für Systemintegration sind nach der Ausbildung für die Planung und Konfigurierung von IT-Systemen zuständig. Sie verstehen sich als Dienstleister, die diese Systeme entweder im eigenen Betrieb oder bei einem Kunden fachmännisch einrichten sowie verwalten. Bei auftauchenden Anwendungs- und Systemfehlern finden sie die Ursache und verfügen über das nötige Know-how, diese zu beheben. Zu einem ihrer weiteren Tätigkeitsfelder gehört die Beratung und Schulung von Kunden und Mitarbeitern.

Typische Arbeitsbereiche für den Fachinformatiker sind in nahezu allen Branchen anzutreffen. Oft arbeiten sie in Betrieben, die eine eigene IT-Abteilung im Haus haben. Fachinformatiker sind jedoch auch in Betrieben zu finden, in denen nicht jeder mit ihnen rechnet:

  • Absolventen, die neben der IT im Bereich der Buchhaltung versiert sind, haben z.B. die Möglichkeit, eine Anstellung bei dem Hersteller für Anwendungssoftware Lexware zu finden.
  • Modebewusste können ihr Talent hingegen für den Bekleidungshersteller Oliver einsetzen.
  • Wer in der Lebensmittel-Branche mit seinem IT-Fachwissen unterstützen möchte, ist wiederum bei ALDI SÜD an der passenden Stelle.
  • Sehr gut kombinieren lässt sich das technische Know-how eines Fachinformatikers mit den Anforderungen in Betrieben der Luft- und Antriebstechnik, so zum Beispiel des Technologieunternehmens ebmpapst.

Fazit

Die Einsatzgebiete von Fachinformatikern für Systemintegration sind zahlreich und vielfältig. Ihr Fachwissen ist in Betrieben nahezu aller Wirtschaftsbereiche gefragt. In erster Linie sind sie dabei in Büroräumen an Computern aktiv. Für Abwechslung sorgen in diesem Beruf jedoch Besuche bei Kunden vor Ort, wo Fachinformatiker der beratenden Tätigkeit nachgehen. Insofern bringt diese Ausbildung eine spannende und abwechslungsreiche berufliche Tätigkeit mit sich.

 

 

 

 

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The Tech Interview

What do I have to expect as a software engineer in a tech interview?

The 5th edition of 4scotty’s Tech Recruiter. In the last edition of our tech recruiter, we discussed the various steps of an interview process for software experts. Today, we focus on the actual tech interview itself.

In interview with Salim Chujfi, CTO of the Sabienzia, the cloud contact center in Berlin. Salim is CTO for 15 years and has interviewed hundreds of developers.

  • Interviewing a software engineer for a job at Sabienza, what is most of interest?
  • What are typical questions and how do you rate the answers?
  • How about coding tests?
  • And one-day work trials and do candidates ask for this?
  • What is Salim recommending less experienced IT leaders conducting tech interviews?
  • What to recommend software engineers preparing for a job interview?

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Typischer Interview-Prozess bei IT Jobs

Was ist ein typischer Interview-Prozess bei IT-Jobs und was muss ich als Softwareentwickler oder IT-Profi beachten?

Im Interview mit 4scotty’s Co-Founder Matthias Schleuthner über die Themen:

  • Auf welchen Prozess muss ich mich als IT’ler einstellen, wenn ich ein Job-Angebot spannend finde und mehr erfahren will?

  • Was sind heute typischen Schritte vom (telefonischen) Erst-Interview bis zur Unterzeichnung Arbeitsvertrag?

  • Wie lange dauert das alles üblicherweise?

  • Sind Coding Tests oder sogar ganze Probetage heute wirklich ‘üblich’ oder reicht mein GitHub Account?

  • Einige Firmen fordern als Referenzen mal mit ehemaligen Chefs und Kollegen zu sprechen, muss ich diese liefern?

  • Wann spreche ich über Gehalt und andere mögliche Benefits?

  • Wann sage ich meinem derzeitigen Arbeitgeber, dass ich gehen möchte?

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Profil eines IT Profis – Was gehört rein

Was sollte mindestens im Profil eines Softwareentwicklers oder IT-Spezialisten auf Jobsuche drin stehen und was auf keinen Fall?

Heute mit Alexandra Jagusch, die über viele Jahre beide Seiten betreut hat: die IT Kandidaten und Arbeitgeber. Alexandra ist heute bei 4scotty im Kundenservice und kennt somit unzählige Beispiele aus der täglichen Praxis.

– Was sollten denn mindestens in einem Profil eines Software-Profis drin stehen und was soll damit erreicht werden?

– Was stört mehr als es hilft und sollte vermieden werden?

– Wie wichtig ist eigentlich das Foto?

– Wenn ich dann so ein gut gelungenes Profil von mir habe, was mache ich damit?

Wir melden uns bald wieder mit neuen Themen rund um IT-Jobs. Ihr könnt uns auch gern hier für Euch interessante Fragen schicken. Wir suchen dann passende Experten, die die Antworten haben.

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Active Sourcing in IT – Aufwand und Best Practice

Aufwand und Best Practice im Active Sourcing für IT-Positionen. Im Gespräch mit Dana Kussatz, Leiterin des Account Managements bei 4scotty.

Dana beschreibt aus ihrer langen Erfahrung im IT-Recruiting wie aufwändig Active Sourcing wirklich ist und wieviele Kandidaten angeschrieben und eingeladen werden müssen, um die offene Stelle in der IT besetzen zu können. Die generischen Plattformen wie Xing/LinkedIn werden dabei verglichen mit IT-spezifischen Job-Marktplätzen.

Zudem teilt Dana wertvolle Tipps zur Erstansprache von Software-Entwicklern und IT-Spezialisten um deren Interesse an einem Kennenlernen zu gewinnen.

 

 

 

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Warum ist IT Recruiting so schwierig?

Unsere erste Ausgabe des 4scotty Tech Recruiters:

Matthias Schleuthner im Interview zum Thema “Warum ist eigentlich das IT Recruiting so schwierig für beide Seiten?”

Software Experten und HR-Mitarbeiter kommen oft aus verschiedenen Welten und mit unterschiedlichen Erwartungshaltungen. Matthias berichtet aus seiner langen Erfahrung im IT-Recruiting und empfiehlt beiden Seiten etwas mehr Verständnis füreinander.

Das Interview ist der Auftakt einer neuen Video-Blog-Serie rund um das Thema IT-Jobs für Kandidaten und Arbeitgeber. Stay tuned.

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