4scotty Blog

We want to ease tech recruiting for all parties involved.

FZI bestätigt: Reverse Recruitung ist das bessere Modell auf der Suche nach IT-Experten

  • FZI bestätigt höhere Effizienz mit 4scotty durch wissenschaftliche Untersuchung

  • IT-Recruiting für beide Seiten deutlich einfacher

Berlin/Karlsruhe, 6.11.2017. Das renommierte FZI – Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie hat eine wissenschaftliche Studie durchgeführt, um die Wirksamkeit des Reverse Recruiting Modells von 4scotty zum Gewinnen von Software-Entwicklern und IT-Experten im Vergleich zu herkömmlichen Kanälen zu untersuchen.

In der „Reverse Recruiting Efficiency“ genannten Studie wurde eine umfangreiche Umfrage unter Personalverantwortlichen in Deutschland durchgeführt. Im Fokus der Untersuchungen standen der Aufwand in der Personalsuche, die Zeiten und Kosten bis zur Besetzung der offenen IT- Stelle, die Zufriedenheit der Recruiter, die Qualität der Kandidaten und inwieweit aus der Nutzung des Reverse Recruiting Modells ein strategischer Vorteil für das jeweilige Unternehmen entsteht. Die Ergebnisse wurden mit herkömmlichen Recruiting-Kanälen wie Stellenanzeigen auf Job-Portalen verglichen.

Das soeben veröffentlichte Ergebnis zeigt, dass die Unternehmen, die bereits 4scotty zum Gewinnen von Softwareentwicklern und IT-Experten nutzen, insgesamt zufrieden mit dem Reverse Recruiting Model sind und dies auch weiterempfehlen würden. Als Hauptgründe werden der bessere Zugang zu Informationen zu den Kandidaten und die Prozesstransparenz genannt.
Das Besetzen der offenen Stellen in der IT wird im Vergleich zu anderen Kanälen deutlich verkürzt. Dabei wird das Modell nicht als kostenintensiv wahrgenommen. Mit 4scotty kann laut Aussage der befragten Unternehmen den Bedürfnissen sowohl der Fachbereiche als auch der Bewerber*innen besser begegnet werden. Die meisten Unternehmen nutzen 4scotty mittlerweile wöchentlich oder öfter.

Dazu der Projektleiter der Studie vom FZI Thomas Wagenknecht: „Unsere Studie zeigt klar, dass die Produktivität mit dem Reverse Recruiting Ansatz von 4scotty im Vergleich zu anderen Kanälen als höher eingeschätzt wird“. Frank Geßner, Mitgründer und Geschäftsführer von 4scotty meint: „Wir wollen IT-Recruiting einfach machen für beide Seiten. Das Ergebnis der FZI- Studie motiviert uns enorm und zeigt, dass wir mit unserm Modell auf dem richtigen Weg sind.“

Über FZI

Das FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) leitet als gemeinnützige Forschungseinrichtung seit über 30 Jahren neuste, erfolgsversprechende Erkenntnisse aus der Wissenschaft an kleine und mittelständische Unternehmen weiter. Über 150 Wissenschaftliche Mitarbeiter sind dazu an den Standorten Karlsruhe und Berlin tätig. Die Reverse Recruiting Studie wurde durch Eva Frerich und Thomas Wagenknecht durchgeführt.

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Best Practice in IT Recruiting

Was sind die Best Practice im Tech Recruiting um schnell die besten Talente für die eigene IT zu gewinnen?

Tipps und Erfahrungen für die Recruiter in Unternehmen, die auf der Suche nach den besten Kandidaten für ihre offene Stellen in der IT sind.

Diesmal im Interview bei Mr. Spex in Berlin, ein der bekanntesten E-Commerce Sites für Brillen und alles drumrum, mit Benjamin Böhmer, der hier das Tech Recruiting leitet und viele Jahre Erfahrung in diesem Bereich hat.

– Best Practice Prozess für das Tech Recruiting bei Mr. Spex
– Was ware die wichtigsten Learning der letzten Jahre?
– Empfehlungen weniger erfahrenen IT-Recruiter
– Wie sollten sich Kandidaten vorbereiten?

Ihr könnt uns gern wieder hier für Euch interessante Fragen schicken. Wir suchen dann passende Experten, die die Antworten haben.

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Das Berufsbild des Fachinformatikers und seine Perspektiven

Gastbeitrag von Maximilian Fischer (freier Redakteur)

Die IT-Branche verzeichnet ein kontinuierliches Wachstum: Im Jahr 1969 kam es erstmals zur Anerkennung des Berufs des Datenverarbeitungskaufmanns. 1997 trat eine Ausbildungsordnung über die Berufsausbildung im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik in Kraft. Damit kam es zur Anerkennung von insgesamt vier neuen IT-Berufen, unter anderem dem Fachinformatiker für Systemintegration. Laut dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom) beschäftigte die Branche bis zum Ende des Jahres 2015 bereits über eine Million Menschen. Nahezu jedes Unternehmen nutzt inzwischen hochmoderne Informationstechnologien und bietet damit Arbeitsplätze für entsprechende Fachkräfte – Tendenz steigend. Nicht umsonst ist der Ausbildungsberuf bei jungen Menschen derart beliebt und in der Fachwelt angesehen.

Der Weg zum Fachinformatiker

Die Ausbildung im dualen System

Die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration umfasst insgesamt 3 Jahre und endet mit einer in Deutschland staatlich anerkannten Berufsausbildung in Industrie und Handel. Daneben kann sie auch im Handwerk stattfinden. Mögliche Ausbildungsstätte sind Unternehmen in den unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen sowie in der öffentlichen Verwaltung. Ausgebildet werden Fachinformatiker im Bereich der IT in Form eines dualen Systems. Das bedeutet, dass die Ausbildungsinhalte zu einem Teil während eines theoretischen Unterrichts an einer Berufsschule vermittelt werden. Zusätzlich verbringen die Auszubildenden ebenso Zeit in einem Betrieb, in dem sie sich Fachwissen aneignen.

 

Die schulische Ausbildung im Überblick:

  • Mindestens empfohlener Schulabschluss: Mittlere Reife (besser: Fachabitur)
  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  • Arbeitszeit: werktags, exakte Einteilung abhängig vom Betrieb
  • Berufsschulunterricht an bestimmten Wochentagen oder in Blockform

Was müssen Fachinformatiker lernen – Die Ausbildungsinhalte

Während der Ausbildung beschäftigen sich Absolventen beispielsweise damit, wie man Systemlösungen herstellt und betreut. Zu einem wichtigen Inhalt gehört ebenso fachliches Englisch, weil es für Informatiker während ihrer späteren beruflichen Tätigkeit unerlässlich ist, Betriebsanleitungen auf Englisch zu lesen und diese verstehen zu können. Je nachdem, in welcher Branche sie tätig sind, müssen sie außerdem mit englischsprachigen Kunden kommunizieren können. Neben der Entwicklung sowie Bereitstellung von Anwendungssystemen verfügen sie nach drei Jahren zudem über ein ausreichendes Hintergrundwissen bezüglich informations- und telekommunikationstechnischer Produkte und Märkte. Um Kunden gegenüber professionell auftreten zu können, werden sie außerdem in Markt- und Kundenbeziehungen geschult.

Was machen Fachinformatiker nach der Ausbildung – die Perspektiven

Fachinformatiker für Systemintegration sind nach der Ausbildung für die Planung und Konfigurierung von IT-Systemen zuständig. Sie verstehen sich als Dienstleister, die diese Systeme entweder im eigenen Betrieb oder bei einem Kunden fachmännisch einrichten sowie verwalten. Bei auftauchenden Anwendungs- und Systemfehlern finden sie die Ursache und verfügen über das nötige Know-how, diese zu beheben. Zu einem ihrer weiteren Tätigkeitsfelder gehört die Beratung und Schulung von Kunden und Mitarbeitern.

Typische Arbeitsbereiche für den Fachinformatiker sind in nahezu allen Branchen anzutreffen. Oft arbeiten sie in Betrieben, die eine eigene IT-Abteilung im Haus haben. Fachinformatiker sind jedoch auch in Betrieben zu finden, in denen nicht jeder mit ihnen rechnet:

  • Absolventen, die neben der IT im Bereich der Buchhaltung versiert sind, haben z.B. die Möglichkeit, eine Anstellung bei dem Hersteller für Anwendungssoftware Lexware zu finden.
  • Modebewusste können ihr Talent hingegen für den Bekleidungshersteller Oliver einsetzen.
  • Wer in der Lebensmittel-Branche mit seinem IT-Fachwissen unterstützen möchte, ist wiederum bei ALDI SÜD an der passenden Stelle.
  • Sehr gut kombinieren lässt sich das technische Know-how eines Fachinformatikers mit den Anforderungen in Betrieben der Luft- und Antriebstechnik, so zum Beispiel des Technologieunternehmens ebmpapst.

Fazit

Die Einsatzgebiete von Fachinformatikern für Systemintegration sind zahlreich und vielfältig. Ihr Fachwissen ist in Betrieben nahezu aller Wirtschaftsbereiche gefragt. In erster Linie sind sie dabei in Büroräumen an Computern aktiv. Für Abwechslung sorgen in diesem Beruf jedoch Besuche bei Kunden vor Ort, wo Fachinformatiker der beratenden Tätigkeit nachgehen. Insofern bringt diese Ausbildung eine spannende und abwechslungsreiche berufliche Tätigkeit mit sich.

 

 

 

 

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The Tech Interview

What do I have to expect as a software engineer in a tech interview?

The 5th edition of 4scotty’s Tech Recruiter. In the last edition of our tech recruiter, we discussed the various steps of an interview process for software experts. Today, we focus on the actual tech interview itself.

In interview with Salim Chujfi, CTO of the Sabienzia, the cloud contact center in Berlin. Salim is CTO for 15 years and has interviewed hundreds of developers.

  • Interviewing a software engineer for a job at Sabienza, what is most of interest?
  • What are typical questions and how do you rate the answers?
  • How about coding tests?
  • And one-day work trials and do candidates ask for this?
  • What is Salim recommending less experienced IT leaders conducting tech interviews?
  • What to recommend software engineers preparing for a job interview?

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Typischer Interview-Prozess bei IT Jobs

Was ist ein typischer Interview-Prozess bei IT-Jobs und was muss ich als Softwareentwickler oder IT-Profi beachten?

Im Interview mit 4scotty’s Co-Founder Matthias Schleuthner über die Themen:

  • Auf welchen Prozess muss ich mich als IT’ler einstellen, wenn ich ein Job-Angebot spannend finde und mehr erfahren will?

  • Was sind heute typischen Schritte vom (telefonischen) Erst-Interview bis zur Unterzeichnung Arbeitsvertrag?

  • Wie lange dauert das alles üblicherweise?

  • Sind Coding Tests oder sogar ganze Probetage heute wirklich ‘üblich’ oder reicht mein GitHub Account?

  • Einige Firmen fordern als Referenzen mal mit ehemaligen Chefs und Kollegen zu sprechen, muss ich diese liefern?

  • Wann spreche ich über Gehalt und andere mögliche Benefits?

  • Wann sage ich meinem derzeitigen Arbeitgeber, dass ich gehen möchte?

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Profil eines IT Profis – Was gehört rein

Was sollte mindestens im Profil eines Softwareentwicklers oder IT-Spezialisten auf Jobsuche drin stehen und was auf keinen Fall?

Heute mit Alexandra Jagusch, die über viele Jahre beide Seiten betreut hat: die IT Kandidaten und Arbeitgeber. Alexandra ist heute bei 4scotty im Kundenservice und kennt somit unzählige Beispiele aus der täglichen Praxis.

– Was sollten denn mindestens in einem Profil eines Software-Profis drin stehen und was soll damit erreicht werden?

– Was stört mehr als es hilft und sollte vermieden werden?

– Wie wichtig ist eigentlich das Foto?

– Wenn ich dann so ein gut gelungenes Profil von mir habe, was mache ich damit?

Wir melden uns bald wieder mit neuen Themen rund um IT-Jobs. Ihr könnt uns auch gern hier für Euch interessante Fragen schicken. Wir suchen dann passende Experten, die die Antworten haben.

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Active Sourcing in IT – Aufwand und Best Practice

Aufwand und Best Practice im Active Sourcing für IT-Positionen. Im Gespräch mit Dana Kussatz, Leiterin des Account Managements bei 4scotty.

Dana beschreibt aus ihrer langen Erfahrung im IT-Recruiting wie aufwändig Active Sourcing wirklich ist und wieviele Kandidaten angeschrieben und eingeladen werden müssen, um die offene Stelle in der IT besetzen zu können. Die generischen Plattformen wie Xing/LinkedIn werden dabei verglichen mit IT-spezifischen Job-Marktplätzen.

Zudem teilt Dana wertvolle Tipps zur Erstansprache von Software-Entwicklern und IT-Spezialisten um deren Interesse an einem Kennenlernen zu gewinnen.

 

 

 

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Warum ist IT Recruiting so schwierig?

Unsere erste Ausgabe des 4scotty Tech Recruiters:

Matthias Schleuthner im Interview zum Thema “Warum ist eigentlich das IT Recruiting so schwierig für beide Seiten?”

Software Experten und HR-Mitarbeiter kommen oft aus verschiedenen Welten und mit unterschiedlichen Erwartungshaltungen. Matthias berichtet aus seiner langen Erfahrung im IT-Recruiting und empfiehlt beiden Seiten etwas mehr Verständnis füreinander.

Das Interview ist der Auftakt einer neuen Video-Blog-Serie rund um das Thema IT-Jobs für Kandidaten und Arbeitgeber. Stay tuned.

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3 Features that will Simplify your Search for new Job Opportunities

We just subjected our platform 4scotty to a general overhaul. And of course, this included the feedback from the community!

Everything is now working even better and faster. And we also wanted to enable you to make more precise specifications on your profile about you and the dream job you are looking for. These three new Features will help you personalize your profile:

1. Three questions for companies

You now have the ability to select three questions that you would like to be answered by a company before they can invite you to a job interview. “Is it possible to work from a home office?” “Is there in-house child care?” “Do I get a ticket for bus and train?” “Are private health measures, such as participation in sports courses funded?” These are just a few of the example you could be something. Feel free and be honest with yourself: Is there anything you would love to know about a company in advance?

2. Preferred Positions

You can specify more than one preferred position. Previously it was only possible to specify one. As we have noticed, your talents and career goals cannot always be reduced to one role. So you can now choose between several specifications.

3. Concrete proposals for interviews

In order to shorten the process of the job search even more, when an employer wants to send you an invitation, they are prompted to propose a couple different appointment times for the interview. This small change simplifies the recruitment process and prevents you from needing to write back and forth dozens of times to find a date that suits both parties.

Of course, we improved and adapted even more here and there. Maybe it is nothing you recognize, in particular, but it should dramatically improve your user experience.
By the way, if you still have no idea what we are talking about: 4scotty is Germany’s leading job marketplace for tech experts. It was founded to significantly simplify the process of tech recruiting for both the employer and the employee. Companies can  get directly in touch with experts with transparent and individual interview invites.

Looking for better jobs?

Of course, we improved and adapted even more here and there. Maybe it is nothing you recognize, in particular, but it should dramatically improve your user experience.
By the way, if you still have no idea what we are talking about: 4scotty is Germany’s leading job marketplace for tech experts. It was founded to significantly simplify the process of tech recruiting for both the employer and the employee. Companies can get directly in touch with experts with transparent and individual interview invites.

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The 10 most popular Cities for Developers

There are those cities with certain unique dynamics that seem to magically attract companies, innovation, and creativity. Cities such as Tel Aviv, New York, London, and Berlin. When we wanted to know: Where would tech-experts like to work, which programming languages ​​are the most common ones and what are the best-paid job positions? We commissioned the most recent 4scotty Report, which exposed that Berlin is one of the cities, most developers would love to live and work in.

Berlin, Berlin – Everyone wants to go to Berlin

Already, the city is a top location for entrepreneurs in Germany. Compared to 1 company being founded in Munich, 2.8 companies are founded in Berlin. In 2012, German and foreign venture capitalists invested € 133 million in start-ups based in Berlin, but only € 24 million in Baden-Württemberg, € 19 million in Bavaria and € 14 million in Hamburg. Berlin is one of the top 5% of European Regions attracting new businesses from home and abroad. By 2020, more than 100.000 new jobs will be generated in the start-up scene in Berlin. This emerged from a study by McKinsey & Company. If that’s not enough input: Berlin also has 175 museums (more museums than rainy days) and is home to more than 50 theaters and 300 cinemas. There are 4650 restaurants, 900 bars, and 190 bars and nightclubs. More kebab shops than in Istanbul. Roads meander with a length of 5,350 kilometers and more than 400,000 street trees. Frank Gessner, the co-founder of 4scotty, is not surprised that IT professionals are attracted by Berlin: “Of course many techies want to work in Berlin. This depends on the one hand to the fact that Berlin is an extremely inviting due to the quality of life and the low cost of living. It also provides tremendously good and interesting job opportunities for techies. There are so many companies here, that a tech expert can quickly switch. A further advantage: Many companies operate internationally, so in most tech teams in Berlin, English is the company language. That offers variegated opportunities, even within a company.”

What are employers looking for?

We are looking for what is most needed. And these are clearly the programming languages ​​Java, PHP, and JavaScript. The reason is, that these programming languages ​​have been used for 15 to 20 years and have proven themselves in application. They are in use in many companies. Modern methods such as Meteor, just need time to establish themselves.

But also software developers who handle the old systems can earn a lot – simply because there are so few people who can handle these older systems. For example, AS400 was up-to-date about 30 years ago, but it is still in use.

Money makes the world go round

Although some sites like Myhiringclub are announcing dizzyingly high average salaries in the IT industry, our experience has shown something else. Although you have relatively high salaries in the IT sector, 104.000 euros salary is usually unrealistic. The best paid positions, of course, are the CTO or CIO ones, who demand 90.000 euros a year on average. But also as a Data Scientist (67,000 euros), Product or Project Manager (64,000 euros), Software Developer (58,000 euros) and Backend Developer (55,000 euros), one earns quite well.

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